Archiv für die Kategorie „Komponisten/Werke/Musikgeschichte“

Musik unterscheidet sich von anderen Kunstgattungen…

Mittwoch, 29. Juli 2009

richard_v_weizsacker… vor allem dadurch, dass sie der Resonanz bedarf, um zu leben. Geschaffen wird dieses Leben zunächst durch die Komposition. (…) Aber um leben zu können, bedarf Musik der Wiedergabe. Damit es Musik gibt, muss die Komposition gesungen, gespielt, gehört werden. Interpretation und Verständnis sind in ganz eigener und unvergleichbarer Weise an dieser Kunstart beteiligt. Resonanz lässt nicht nur Musik lebendig sein und bleiben; wahrscheinlich ist sie auch für die Entstehung der Komposition von ausschlaggebender Bedeutung. Die musikalische Schöpfung selbst ist kaum denkbar ohne die Kunst der Interpretation und das Verständnis der Hörer.
Richard von Weizsäcker

Mozart über Beethoven

Mittwoch, 13. Mai 2009

Als Mozart den jungen 17-Jährigen Beethoven hörte, meinte er:
Behaltet den Mann im Auge, der wird eines Tages in der Welt von sich reden machen.!

Harmonikajahrbuch 1950 (Teil 3)

Donnerstag, 26. März 2009

harmonikajahrbuch-1950-004Das Rüstzeug des diatonischen Mundharmonika-Orchesters.

Im allgemeinen werden sich mit der Gründung von Spielgemeinschaften diejenigen Mundharmonikafreunde befassen, bei denen elementare Notenkenntnisse, Erfahrung im Mundharmonikaspiel und Organisations-Talent vorausgesetzt werden können. Für den Anfang ist die Beschaffung nur eines Modells für alle Spieler zweckmäßig. Am besten eignet sich hierfür die HOHNER-Orchester I in C-dur. Später kommen die Orchester II (Oktavstimmung) und Orchester III (Doppeloktavstimmung) hinzu. Wer die Orchester I beherrscht, kann ohne umzulernen auch die Orcheser II und III spielen. Vervollständigt wird die orchestrale Klangwirkung der Gruppe durch Hinzunahme der Orchester IV “Vineta”.

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Harmonikajahrbuch 1950 (Teil 2)

Sonntag, 22. März 2009

harmonikajahrbuch-1950-003Bund der Harmonikafreunde – Sitz Trossingen

ZWECK UND ZIEL DES BUNDES:
Der “Bund der Harmonikafreunde” (B.d.H.F.) ist eine Vereinigung aller vorwärtsstrebenden Handharmonika- und Akkordeon-Spieler, Orchester und Spielgemeinschaften, verantwortungsbewußter Handharmonika-Lehrer, Virtuosen und Einzelspieler, somit aller Freunde eines gepflegten, künstlerischen wertvollen Handharmonikaspiels.
Der Bund erstrebt die gemeinsame Pflege, Ausbreitung und Veredelung der Handharmonika-Musik. Er will in erster Linie erzieherisch wirken, im besonderen durch sachgemäße Beratung, gute Programmvorschläge und eine der Sache dienende Überwachung

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Harmonikajahrbuch 1950 (Teil 1)

Freitag, 20. März 2009

harmonikajahrbuch-1950-001Bei einem älteren Akkordeonspieler habe ich einen tollen Fund gemacht.
Das Harmonikajahrbuch von 1950 lässt einen kleinen Einblick in die Geschichte der Akkordeonentwicklung von Trossingen ausgehend gewähren. Armin Fett schreibt über dieses Musiktaschenbuch folgendes:

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Herbert Blomstedt in Stuttgart

Dienstag, 27. Januar 2009

Herbert Blomstedt (81) kam vor Weihnachten nach Stuttgart, um mit dem SWR Radio-Sinfonieorchester die 8. Sinfonie (Fassung 1890) von Anton Bruckner aufzuführen. Die Studenten der Dirigierklasse von Herrn Prof. Borin (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart) konnten an den Proben in der Villa Berg teilnehmen.

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8. Sinfonie c-Moll, A. Bruckner

Mittwoch, 14. Januar 2009

Bruckner widmete das Werk Kaiser Franz Joseph von Österreich und überreichte ihm die gedruckte Partitur in einer Audienz. Bei dieser Gelegenheit soll er den Monarchen um Hilfe gegen die Anfeindungen des Wiener “Kritikerpapstes” Eduard Hanslick gebeten haben.

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Anton Bruckner

Montag, 12. Januar 2009

Anton Bruckners (1824 Ansfelden Oberösterreich-1896 Wien) umfangreiches sinfonisches Schaffen und seine geistliche Chormusik machten ihn, noch vor Gustav Mahler, zum wichtigsten österreichischen Komponist der Spätromantik. Seine Zeigenossen feierten ihn darüber hinaus als bedeutenden Orgelvirtuosen.

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Fryderyk Chopin (1810 – 1849)

Dienstag, 26. August 2008

“Wenn ich Chopin gespielt habe, fühle ich mich, als hätte ich über Sünden geweint, die ich nie begangen habe, und über Tragödien getrauert, die nie meine eigenen waren.”
(Oscar Wilde, 1891)

Claudio Monteverdi

Samstag, 23. August 2008

“Das Ziel jeder guten Musik ist es,
die Seele zu berühren.”