Im Park des ITC-Maratha Hotel wurden die Stände aufgebaut, im “Weindorf” und beim großen Buffet konnte man es sich gut gehen lassen.
Die Palmen bei 30° haben mich den Winter in Deutschland vergessen lassen und bei einem guten Gläschen Weißwein konnte man es sehr gut aushalten.
Gemeinsam mit Jazzboy zu musizieren macht immer einen großen Spaß. Ich glaube, dass wir diesen Spaß authentisch mit unseren Instrumenten vermitteln können.
So war an unserem Stand immer einiges los und manch inidsche Schönheit lies uns ins Schwitzen kommen
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Hohner-Stand
Samstag, 27. Februar 2010Workshops in Indien
Samstag, 20. Februar 2010
Indien und Mundharmonika???
Wenn man an indische Musiker denkt, fällt einem bestimmt nicht die Mundharmonika ein. In Mumbai und in Pune gibt es eine kleine Szene mit Mundharmonikaspielern, für die die Workshops organisiert wurden. Hohner hat mit Furtados, die mehrere Musikgeschäft in Mumbai und Umgebung haben, diese Workshops in die Wege geleitet.
Jazzboy und ich konnten unsere Erfahrungen weitergeben, Einblicke in verschiedene Spielarten und Spieltechniken geben und nicht zuletzt mit den Spielern ins Gespräch kommen. Leider war die Zeit viel zu kurz. Eine Session am Abend in einem Club haben wir vermisst und so blieb es nur bei ein paar Stunden Kontakt.
Auch hätte es mich interessiert, gemeinsam mit indischen Musikern an traditionellen Instrumenten neue Klänge zu suchen und im Austausch auf neue Gedanken und Impulse zu kommen.
Schade – aber wer weiß, ein erster Schritt nach Indien ist getan. Vielleicht wird die Zeit noch kommen!
Soundcheck bei 30°
Samstag, 6. Februar 2010
Im Park des Hotels wurde für zwei Abende ein Weindorf aufgebaut, um den indischen Geschäftspartnern einen kleinen Einblick in unsere deutsche Kultur zu verschaffen (oder so ähnlich…) und die Kontaktaufnahme zu erleichtern.
Ein großes und leckeres Buffet durfte natürlich auch nicht fehlen.
Wir spielten auf der Bühne und später im “Weindorf”. Das dumme war nur, dass die Inder nach dem Abendessen sofort gehen. So sind die Gepflogenheiten – dadurch kam das Ende für meine Auffassung doch sehr schnell und überrascht (das habe ich zwar zuvor in einem Buch in der Vorbereitung schon gelesen, hatte es mir aber nicht so extrem vorgestellt).
Aber die geladenen Gäste kamen ja vor allem aus geschäftlichen Gründen und nicht zum Feiern und so blieb eine Session, wie wir sie so oft in China erlebt haben, aus.
Die Kulisse, das Essen, das schöne warme Wetter entschädigten uns!
Auf nach Mumbai
Montag, 1. Februar 2010
Ende Januar ging es für Li “Jazzboy” Tianlong und mich nach Mumbai und Pune in Indien.
Auf dem Programm standen Auftritte bei der Buisnessveranstaltung “Stuttgart meets Mumbai” im ITC Maratha Hotel und Mundharmonikaworkshops im Auftrag der Firma Hohner in Mumbai und Pune.
Anfang Januar flog Jazzboy von Deutschland aus wieder zurück in die Heimat. Gleich darauf mußte er sich um das nächste Visum kümmern. Ende Januar trafen wir uns dann wieder in Mumbai. Es war schon etwas unwirklich, aus dem kalten Deutschland in das sommerlich warme (35°) Indien zu kommen und wieder gemeinsam mit Tianlong zu musizieren.
Eine Woche voller Erlebnisse in einem für uns fremden Land stand auf dem Programm. Leider war es eben nur eine Woche… wir haben einen kleinen Geschmackstest (das Essen war himmlisch) vom Leben und der Musik in Mumbai und Umgebung bekommen.
Zurückblickend haben wir einen sehr guten Job gemacht und wir dürfen hoffen, dass es mal wieder nach Indien geht
Wenn es regnet
Donnerstag, 25. Juni 2009
Wenn es in Shenyang in dieser Zeit regnet, dann aber richtig. Die Kanalisation weißt nach solchen Sturzbächen erhebliche Mängel auf…
Die Chinesen haben dort ihre eigene Methode, um mit den großen Wasserlachen vor der Bühne fertig zu werden. 

Als es dann losging, waren die großen Prützen beseitigt. Zwar war das Wetter an diesem Abend nicht so schön, trotzdem kamen erstaunlich viele Zuhörer.
Tagesablauf bei der Deutschlandpromenade
Dienstag, 23. Juni 2009
Dieses Mal mußte ich mich überhaupt nicht an die neue Zeit anpassen. Durch die Jamsessions, die bis in den Morgen gingen, kam man sowieso nicht früh ins Bett. Aber die Musik war ja auch der Grund, warum ich nach Shenyang bin und nicht etwaige Stadttouren.
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Customizing im Biergarten!
Montag, 22. Juni 2009
Wie schon erwähnt, ist zwar der Biergarten in Shenyang schön gelegen, aber wegen dem schlechte Essen und auch den täglichen Auftritte und damit doch manchmal knappen Zeit, hält sich der Aufenthalt ziemlich in Grenzen. Allerdings findet sich doch einmal ein Stündchen, um gemeinsam mit Li Tianlong seine Harps etwas auf Vordermann zu bringen.
Jeden Abend auf der Bühne
Montag, 22. Juni 2009
Das Hohner-Trio spielt jeden Abend zwischen 15 und 40 min auf der Bühne. Warum Hohner-Trio?
Die Firma Hohner sponsert uns, Tobias Escher, Li Tianlong und meine Wenigkeit. Von organisatorischer Seite unterstützt uns das Hohner-Konservatorium mit Herrn Hörenberg, dem Direktor und den Sekretärinnen Michaela Hartmann und Michaela Kitzke. Vielen Dank von meiner Seite mal an dieser Stelle!
Harmonikajahrbuch 1950 (Teil 3)
Donnerstag, 26. März 2009
Das Rüstzeug des diatonischen Mundharmonika-Orchesters.
Im allgemeinen werden sich mit der Gründung von Spielgemeinschaften diejenigen Mundharmonikafreunde befassen, bei denen elementare Notenkenntnisse, Erfahrung im Mundharmonikaspiel und Organisations-Talent vorausgesetzt werden können. Für den Anfang ist die Beschaffung nur eines Modells für alle Spieler zweckmäßig. Am besten eignet sich hierfür die HOHNER-Orchester I in C-dur. Später kommen die Orchester II (Oktavstimmung) und Orchester III (Doppeloktavstimmung) hinzu. Wer die Orchester I beherrscht, kann ohne umzulernen auch die Orcheser II und III spielen. Vervollständigt wird die orchestrale Klangwirkung der Gruppe durch Hinzunahme der Orchester IV “Vineta”.
In Guangzhou angekommen!
Donnerstag, 13. November 2008
Dieses Mal gab es keinerlei Probleme beim Flug. Der Extra-Sitzplatz für das Akkordeon war, anders als in Chongqing, überhaupt kein Problem.